Berichte aus den Vorentscheiden LV Nord

2018 http://www.kochklub-hamburg.de/wettbewerbe/achenbach/berichte

2017 Nachwuchstalente aus Baden-Württemberg sind scheinbar nicht zu schlagen. Bereits zum 4. Mal in Folge wurde der heiß begehrte Rudolf Achenbach Preis ins „Ländle“ geholt – diesmal von der bezaubernden Katharina Rauscher, Auszubildende auf der Burg Staufeneck in Salach. Sie schlug im Finale die ebenfalls starken Titelaspiranten Nils Hansen vom Hotel Atlantic Kempinski, Hamburg (2. Platz) und Henrik Sudenfeld vom Hotel Gut Thansen, Soderstorf (3. Platz) knapp.Mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und Kreativität hat sie die anspruchsvollen Wettbewerbsaufgaben am besten gelöst. Hochspannung verbreitete der erst am Wettkampftag verkündete Warenkorb: Die Vorspeise musste mit Rahm-Joghurt, Salatgurke und Nordseekrabben zubereitet werden. Für das Zwischengericht waren Spargel und Pasta zu verwenden und als Hauptgang musste Bresse-Poularde und Mais in Variation serviert werden. Zum Dessert waren Ideen mit Chiasamen und Basilikum gefragt. Ganze sechs Stunden blieben den Nachwuchstalenten für die Planung, die Zubereitung und das Anrichten ihres 4-Gang-Menüs. Das Siegermenü 2017 von Katharina Rauscher
 Krabben auf dem Acker Salat und Tatar von der Nordseekrabbe mit Spielereien von der Gurke auf Kräutercreme *** Offener Kartoffel-Spargelravioli mit Buchenpilzen und Spargelschaum *** Gefüllte Poulardenbrust auf gepresster Keule, sautierten Kräutersaitlingen und Mais in Formen und Strukturen *** Basilikum trifft Erdbeere Basilikumsorbet mit Variation von der Erdbeere auf Chiasamen-Tartelette  WIHOGA spendiert den Hauptpreis des Wettbewerbs – ein StipendiumEntgegen aller Tradition wird sich die Siegerin diesmal nicht auf eine zweiwöchige Praktikumsreise begeben. So erhielt die Gewinnerin neben einer Prämie von 1000 Euro ein Stipendium für eine 2-jährige Management-Weiterbildung zur Staatl. gepr. Betriebswirtin (Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe). Die Zweit- und Drittplatzierten freuten sich über je einen Gutschein für ein Tagesseminar auf der WIHOGA Sommerakademie. Außerdem erhielten alle neun Finalisten neben gestaffelten Geldpreisen attraktive Sachpreise.  Auch das war neu: Siegerehrung erstmals in unserer Manufaktur in SulzbachAnlässlich der Siegerehrung haben wir erstmals zu einem MEET and grEAT in unsere Manufaktur eingeladen. Wir hatten die Idee, unsere Nachwuchstalente in einem legereren Rahmen zu feiern und zu ehren, der Genuss und anregende Gespräche kombiniert und auf diese Weise das Networking fördert. Diese Rechnung ist aufgegangen. Involviert waren auch zahlreiche Partner der Gastronomie und Hotellerie, die den Wettbewerb mit Produkten und Dienstleistungen unterstützt haben: http://achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/partner. Dafür sagen wir an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!  Noch mehr Infos zum Rudolf Achenbach Preis gibt es hier: Auf unserer Website http://www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/finale/finale-2017 finden Sie alle Informationen und Bilder (Portraits, Jury, Menüs) zum Download sowie das Video mit Impressionen aus dem diesjährigen Finale zum Anschauen. Auf Google Drive haben wir ein Album angelegt, aus dem Bilder nach Wunsch heruntergeladen werden können: http://achenbach.com/rap2017. Übrigens hatten alle Finalisten und Finalistinnen am 14. Mai 2017 einen tollen Auftritt im ZDF-Fernsehgarten. Auch hier lohnt sich ein Blick in die Mediathek: https://www.zdf.de/show/zdf-fernsehgarten.

2017 Vorentscheid Nord um den 43. Rudolf Achenbach Preis am 05. April 2017 in Kiel
Am frühen Morgen trafen sich sechs hochmotivierte angehende Köche in Kiel, um den Teilnehmer Nord für das große Finale in Frankfurt auszukochen.Nach einem stärkendem Frühstück galt es zuerst einen theoretischen Test zu bewältigten, bevor es danach an das Entwerfen eines festlichen Menüs aus einem bis dato geheimen Warenkorbes ging. Vier Gänge mit jeweils einer Hauptkomponente – Vorspeise: Lachsforelle, Suppe: Poularde, Hauptgang: Kalbstafelspitz und Dessert: Mango – mussten zu einem harmonischen Ganzen zusammengefügt werden.Anschließend wurde unter besten Bedingungen in den neuen Küchen im RBZ 1, dem Regionalen Berufsbildungszentrum für Soziales, Ernährung und Bau, unter Hochspannung gekocht. Am Ende wurde es zu einem ‚Kopf-an-Kopf-Rennen‘ zwischen Kiel und Hamburg.Vor der Siegerehrung gab es noch einige Ehrungen verdienter Verbandsmitglieder auszusprechen. Auch bedankte sich der Landesverband bei Frau Achenbach für die Unterstützung des Nachwuchses sowie beim ausrichtenden Verein Kieler Köche für sein ehrenamtliches Engagement, das von dem RBZ stark unterstützt wird. Eine vorbildliche Zusammenarbeit und eine fruchtbare Symbiose, denn der Verein Kieler Köche feiert dieses Jahr sein bereits 90jähriges Bestehen .
Hier die Ergebnisse:
1. Platz und Teilnehmer am Bundesfinale Nils Hansen, Hotel Atlantic Hamburg, vom Kochklub Gastronom Hamburg
2. Platz Ron Marzan, Romatik Hotel Kieler Kaufmann, vom Verein Kieler Köche
3. Platz Hemdrik Rohde, Maritim Hotel Bremen, vom Kochclub Bremen
4. Platz Michael Stüben, DIAKO Fachklinik Nordfriesland, vom Verein der Köche Westküste
4. Platz Steven Tuan Haack, Palace Hotel Zinnowitz, vom Usedomer Köcheklub
4. Platz Stefan Schwank, Forsthaus Seehagen Lütjensee, vom Verein Lübecker Köche                                                                                                               Text: Ilka Friess


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