Aus den Zweigvereinen

Neues vom Verein der Köche Westküste e.V.                                         Krabbe trifft in Husum auf VKD-Vizepräsident . Wie jedes Jahr im Oktober rückt die Krabbe ein ganzes Wochenende lang in den Mittelpunkt und sorgte bereits zum 21. Mal für ein riesengroßes Marktspektakel im nordischen Küstenstädtchen Husum. Bei schönem Wetter lockte sie zigtausende Besucher an, Einheimische wie Touristen gleichermaßen. Dieses Jahr folgte dem Ruf der Krabbe sogar der Vizepräsident des VKD Johann Grassmugg und stand dem Team des Vereins der Köche Westküste e.V. tatkräftig zur Seite, als auf der großen Schaubühne am Samstag Husums Bürgermeister gemeinsam mit den Fach-Köchen ein Nordseekrabbentörtchen ‚mexican Style‘ zauberte. Gleich im Anschluss betrat die studierte Junglandwirtin Lena Martensen die Bühne und begeisterte alle mit ihrem selbstgemachten Schafskäse aus ihrer 2016 gegründeten Schafskäserei in Achtrup. Gemeinsam mit Thomas Friess (Vorsitzender Verein der Köche Westküste e.V.) kochte sie ein Gemüseschmorgericht, verfeinert mit ihrem Schafskäse und der Nordseekrabbe, das nach Fertigstellung unter großem Jubel kostenlos an des Publikum verteilt wurde. Es folgte der Kochwettbewerb des Köchenachwuchses, natürlich mit der Krabbe als Hauptkomponente im Warenkorb. Die vier Koch-Auszubildenden mussten auf der Bühne, vor den Augen vieler interessierter Besucher und der Fachjury – bestehend aus Thomas Friess , Johann Grassmugg und einem Freiwilligen aus der Zuschauermenge – , ihre Fertigkeiten unter Beweis stellen. Gesiegt hat Maren Ketelsen (Landhotel Bohmstedt) mit ihren Krabben-Krapfen an Papaya-Glasnudelsalat, dicht gefolgt von Bo Wackernagel (Hotel & Spa Rosenburg in Husum) mit Krabbenfrikadellen an Maracuja-Queller. Den 3. Platz teilten sich Janik Siemon/Friesenomelett mit Gurkensalat und Jan Anthonisen/Paella á la Nordfrisia (beide Achtruper Stuben). Am Sonntag staunte Johann Grassmugg nicht schlecht, als bereits nach 21 Minuten (1,54 Minuten schneller als im Vorjahr) 300 Krabben-Hot-Dogs, auch Dank der Hilfe des Vizepräsidenten, restlos ausverkauft waren. Der Erlös geht an die Jugendgruppe des Vereins der Köche Westküste. Fehlen durfte natürlich auch der allseits beliebte Krabbenpul-Wettbewerb nicht, der wie jedes Jahr unter der Federführung von Klaus Carstensen (Verein der Köche Westküste) durchgeführt wurde und den zum sechsten Mal in Folge Wiebke Gimimni (181 Gramm in 10 Minuten) wieder für sich entscheiden konnte. Zu guter Letzt gaben sich gleich zwei königliche Hoheiten die Ehre, Krokusblütenkönig Oke stellte einen Krabbeneintopf vor und Lammkönigin Marleen präsentierte die Romanze des Jahres: Krabbe liebt Lamm. Großen Anteil am guten Gelingen rund um und auf der Bühne hatten die Musikgruppe ‚De Watermänner und en Fisch‘ sowie der Non-Stopp-Moderator (bekannt aus Funk und Fernsehen) Stefan Wolter. Text: Ilka Friess

Neues vom Verein der Köche Westküste e.V. Text: Thomas Friess                    Am 12. Januar 2018 trafen sich viele Mitglieder,  Ehrengäste und Sponsoren in unserer Vereinsgaststätte dem Restaurant Handwerkerhaus in Husum. Der Traditionsreiche Saal war gut gefüllt. Der 1. Vorsitzende Thomas Friess begrüßte die Gäste und konnte in seiner Rede die letzten 10 Jahre Revue passieren lassen.  Grußworte des Vizepräsidenten Nord Johann Grassmugg rundeten die Ansprachen ab. Für 10 Jahre Mitgliedschaft im Verband der Köche Deutschland konnten folgende Kollegen geehrt werden. Klaus Reiner Carstensen, Thomas Dölitzsch, Gregor von Holdt, Thordis Risch, Bernd Jansen und Henry Wagner, Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Verband der Köche Deutschland konnte Bernd Martensen geehrt werden. Aus den Händen des Vize Präsidenten Nord, Johann Grassmugg, erhielt der 1. Vorsitzende Thomas Friess die GOLDENE VERDIENSTNADEL des Verbandes der Köche Deutschland. Johann Grassmugg bedankte sich bei Thomas Friess für das Engagement und die Verdienste um den Berufstand.

Neues vom VEREIN KIELER KÖCHE Text Stefan Pluder                           Den Kochberuf mit Leidenschaft gelebt. Werner Neubauer blickt auf eine 65-jährige Mitgliedschaft im VKD zurück. Es dürfte nur ganz wenige Köche geben, die auf eine 65-jährige Mitgliedschaft im Verband der Köche Deutschlands (VKD) zurückblicken können. Werner Neubauer setzt diesbezüglich Maßstäbe: Anlässlich des Wettbewerbs um den Essmann-Pokal im Regionalen Bildungszentrum Kiel wurde Werner Neubauer mit Urkunde und Ehrennadel des VKD ausgezeichnet. Ehrungen hat er schon alle erhalten, so das Bundesverdienstkreuz am Bande, die Goldene und Silberne Ehrenplakette und die Ehrenmitgliedschaft des DEHOGA Schleswig- Holstein, die goldene Ehrennadel des DEHOGA Bundesverbandes und die Ehrenmitgliedschaft und Goldene Ehrennadel beim VKD. Werner Neubauer war nicht nur Vollblutgastronom, sein Lebenswerk hat Werner Neubauer der gastgewerblichen Berufsausbildung gewidmet. Ganze Generationen von Nachwuchsköchen können stolz darauf sein, von Neubauer, langjähriger Chef im Restaurant Drathenhof Kiel-Molfsee ausgebildet worden zu sein. Zugleich war Werner Neubauer 50 Jahre als Prüfungsmeister bei der Industrie- und Handelskammer tätig und wurde dafür mit der Ehrenplakette der Kammer ausgezeichnet. Als Vorstandsmitglied in seinem Berufsverband DEHOGA Schleswig-Holstein war er jahrzehntelang der kompetente Ansprechpartner in allen Fragen der gastgewerblichen Berufsausbildung. Viele Jahre war Werner Neubauer Wettkampfleiter der Deutschen Jugendmeisterschaften, er engagierte sich für die Berufsförderung junger Soldaten im Rahmen von Gedeck- und Servierkunde Lehrgängen und setzte mit seinen Erfahrungen Akzente bei der Planung des BTG Husum und der Hotelfachschule Lübeck. Bis zum heutigen Tage gibt es kaum einen Köche Wettbewerb des Vereins Kieler Köche, wo Werner Neubauer als Gast fehlt. Text: Stefan Pluder

Neues vom VEREIN KIELER KÖCHE Text Stefan Pluder                            Die Zukunft is(s)t vegetarisch –
Beim Brötzmann-Pokal 2017 spielt das Gemüse die Hauptrolle.                    Ob aus gesundheitlichen Gründen, den Tieren oder der Umwelt zuliebe – die Zukunft is(s)t vegetarisch prophezeien Zukunftsforscher. Die vegetarische Küche erfreut sich immer größerer Beliebtheit und immer mehr Feinschmecker entdecken die Vielfalt vegetarischer Gerichte. Dennoch liegt Deutschland im europaweiten Vergleich hinten. Umso wichtiger ist es, den regionalen Bezug der Gäste/Konsumenten zu nutzen und sofern möglich, Obst und Gemüse aus der Region anzubieten – denn damit ist Pflückfrische garantiert und sorgt für den nötigen Appetit und auch für mehr Lust auf Verzehr. Ein Grund mehr, den großen Erfolg des letzten Jahres mit einer Neuauflage des vegetarischen Brötzmann-Pokals zu wiederholen, den der Verein Kieler Köche im RBZ 1 durchgeführt hat. Zum zweiten Mal erst traten Auszubildende an, den vom Obst-, Gemüse- und Südfrüchte-Großhandel Köhn & Brötzmann gesponserten Pokal, einen großen, geschnitzten Holzapfel, zu ergattern. Elf angehende Köche im zweiten Ausbildungsjahr zuvor bereits in Fachtheorie und Warenerkennung geprüft, hatten aus einem reich gefüllten Warenkorb ein vegetarisches Drei-Gänge-Menü zu erstellen. Für die Vorspeise mussten Wildkräuter, Essbare Blüten, Ziegenfrischkäse und Ringelbete verwendet werden. Zum Hauptgang: Weißer Spargel, Giersch, Buchenpilze und im Dessert sollte Cidre, Rhabarber und Quark enthalten sein. Wert gelegt wurde beim Obst und Gemüse wie auch den anderen Produkten, getreu dem Motto des Sponsors, der auch dem Verein Feinheimisch e.V. angehört, auf regionale Produkte auch von den Partnerbetrieben der Fa. Köhn & Brötzmann. Fleisch war Fehlanzeige, diesmal stand die Beilage im Vordergrund erklärte Matthias Apelt, Juror und Kiels einziger Sternekoch vom „ Ahlmanns“ im Parkhotel „Kieler Kaufmann“. Der Kampf um den vegetarischen Brötzmann-Pokal sei nicht leicht, sind doch die Teilnehmer erst im zweiten Ausbildungsjahr. Ein vegetarischer Wettbewerb soll besonders dazu beitragen, Kundenwünsche vielfältiger bedienen zu können“, erklärte Horst-Günter Kloß, Vorsitzender des Kieler Köche Vereins. Schulleiter Stefan Jansen freute sich, dass wieder einmal die Berufliche Schule in Zusammenarbeit mit dem Verein Kieler Köche gelebte Gastlichkeit demonstrieren konnte. Bei den Köchen siegte Lukas Hagge aus dem Seehotel Töpferhaus in Alt Duvenstedt. Die weiteren Plätze belegten Edward James Gottschall, Restaurant Luv und Lee, Schwartbuck und Hilmar Steude, Antikhof Bissee, Bissee. Auch der Service hatte seinen eigenen Wettbewerb in Theorie und Praxis. So musste nicht nur ein Oberhemd fachgerecht gebügelt werden, es galt auch Werbeträger für saisonale Spargelgerichte zu entwerfen. Die Tische wurden dann mit Äpfeln dekoriert, denn der Apfel ist auch das Logo vom Sponsor Köhn & Brötzmann und die Gäste wurden beim Wettbewerbsmenü hervorragend umsorgt. Im Service gewann Restaurantfachmann Ove Boyer, Ringhotel Waldschlösschen Schleswig vor Hotelfachfrau Jasmin Gatz, Maritim Hotel Bellevue, Kiel und Hotelfachmann Leon Röhricht, Ringhotel Birke, Kiel.

Neues vom VEREIN SCHWERINER KÖCHE E.V. 1993                                  Text Andreas Viehstädt                                                                                          Am 10. November 2016 fand im Weinhaus Uhle der 10. Cup Schweriner Köche statt.6 motivierte Auszubildende trafen sich in dem Traditionshaus, umunter den Augen einer Jury des Vereins in 3 Teams jeweils einen Gang eines Menüsfür 30 Personen zu bereiten. Doch die Jury musste nicht alleine eineEntscheidung finden. Die geladenen Gäste wurden dabei in die Bewertungder einzelnen Gänge mit einbezogen. Alle 3 Teams wussten mit ihrersehr guten Leistung zu überzeugen. Doch am Ende konnte nur ein Team gewinnen.Mit ihrem Dessert „Bangat- Nounane“ ; Banane geröstet & cremig, Nougat- Bananen- Praline,beschwipste Himbeere; setzten sich Dennis Biewald und Florian Garz vom Weinhaus Uhlegegen ihre Mitbewerber durch und gewannen den diesjährigen Cup.Ein großer Dank gilt dem Team vom Weinhaus Uhle um Annika und Dirk Frymark,die mit viel Engagement die Teilnehmer im Wettbewerb betreuten und ihreKüche und Restaurant zur Verfügung stellten. Nur so war der Wettbewerb möglich.In jedem Fall ein Gewinn für die Auszubildenden.

Neues vom VEREIN KIELER KÖCHE Text Michael Kloß
Kieler Köche begeistern ehrenamtliche Helfer
Am 25.11.2016 war es wieder soweit. Sechs Köche des Vereins Kieler Köche bekochten die ehrenamtlicher Helfer des Ronald McDonald Hauses in Kiel mit einem 3-Gang Menü.Seit 6 Jahren, fast schon Tradition, übernimmt der Verein Kieler Köche diese Aufgabe sehr gerne.Die Köche leisten die Arbeit, wo dann die gesponserten Produkte der Kieler Unternehmen CITTI Märkte, CHEFS CULINAR und dem Schneekloth Weindepot verarbeitet werden. In diesem Jahr wurden die Helfer des Ronald McDonald Hauses mit folgendem Menü überrascht:
Cremesuppe von Waldpilzenmit Fleischklößchen und Croutons***Roulade vom Putenbrustfiletmit Räucherlachs und Pesto gefülltauf Süßkartoffelpüreeglacierte Rote BeetePortweinjus***Advents-Tiramisumit Orangensauce und Feigen
Als begleitende Weine gab es einen 2015 Rheinhessen Grauer Burgunder sowie einen Dornfelder aus dem Hause Schneekloth Weindepot.
Die ehrenamtlichen Helfer waren wie jedes Jahr begeistert. Der Beifall wollte nicht enden. Die Leiterin des Kieler Hauses, Caroline Krüger, bedankte sich ganz herzlich. Sie hatte auch gleich eine Einladung parat, indem Sie sich freuen würde, wenn der Verein Kieler Köche auch in den nächsten 6 Jahren diese Aktion machen würde. Der Verein Kieler Köche bedankte sich im Anschluß für die freundliche Aufnahme, sowie bei den beteiligten Sponsoren. Horst-Günter Kloß bedankte sich bei den freiwilligen Köchen Rainer Holste (Hotel Maritim), Torben Alpers (Kieler Yacht Club), Jan Horstmann (Städt. Krankenhaus), Gerhard Schackmann (Studentenwerk SH), Karsten Wiegand (Reg. Bildungszentrum 1) sowie Dieter Teichmann. Horst-Günter Kloß hatte dann die teilnehmenden Köche für die nächsten 6 Jahre auch gleich Dienstverpflichtet. Wir kommen sehr gerne wieder kam die Antwort prompt. Die Jungs“ hatten in der Küche auch Ihren Spass. So eine Aktion ist nicht alltäglich.P.S. Nebenbei wurden schon die ersten Pläne für 2017 geschmiedet.
Michael Kloß, 1.Schriftwart Verein Kieler Köche
Neues vom VEREIN KIELER KÖCHEText und Fotos Michael Kloss
Damen-Doppel angelt sich die Goldene Kieler SprotteEnge Entscheidung um den diesjährigen Sieg


Neues vom VEREIN KIELER KÖCHE Text Michael Kloß                              Am 16.November 2016 fand in den Räumen des Regionalen Bildungszentrums 1 (RBZ1) in Kielzum 17. Mal der diesjährige Wettbewerb um die Goldene Kieler Sprotte statt. Acht Zweier-Teams,bestehend aus einer auszubildenden Köchin/einem auszubildenden Koch und einer ausgelerntenKöchin/ einem ausgelernten Koch machten sich an das Werk. Aufgabe des Wettbewerbs war ein Amuse-bouche sowie ein 3-Gang Menü zu kreieren. Der Warenkorb für diesen Wettbewerb wurde erst mit Beginn des Wettbewerbs bekanntgegeben. Der reichhaltig gefüllte Warenkorb bestand in den einzelnen Gängen aus folgenden KomponentenAmuse-bouche: Kieler Sprotten (geräuchert) und MiesmuschelnVorspeise / Suppe: Hokkaidokürbis und ZiegenkäseHauptgang: Seehecht, Garnele (8/12; 2 Stück/Person)Dessert: Quitten und MarzipanNach 5 Stunden mussten die ersten Teller die Küche verlassen, denn im Restaurant des RBZ1warteten fast 50 Gäste des Vereins. Die 8 teilnehmenden Teams mussten hier nicht punkten, denndie Bewertung wurde von einer anwesenden Fachjury vorgenommen. Die Gästebetreuung wurde von Auszubildenden aus dem Hotel- und Restaurantfachs vorgenommen, die zeitgleich auch denWettbewerb um die Goldene Kieler Sprotte durchführten. Die anwesenden Gäste wurden von Schulleiter Stephan Jansen und Horst-Günter Kloß (1.Vorsitzender Verein Kieler Köche) begrüßt.Horst-Günter Kloß begrüßte die Ehrengäste und Sponsoren. Eine besondere Begrüßung bekam HerrChristian Böge von der Fa. DBL Wulff-Textil Service, der als neuer Sponsor für den WettbewerbGewonnen werden konnte. Nur durch die Sponsoren ist es heute möglich so aufwendige Wettbewerbe durchzuführen. Nachdem alle Gänge serviert, und von den Gästen alle Speisenverzehrt waren, konnte der wichtigste Tagesordnungspunkt vorgenommen werden. Nun kam die mit Spannung, von Teilnehmern und Gästen, erwartete Siegerehrung. Auf den 3. Platz kam das TeamJulian Richert und Marie Jasmin Luckwald (beide aus dem Seehotel Töpferhaus) hinter dem Team Mario Marzian (Ratskeller Eckernförde) mit Ron Marzian (Romantikhotel Kieler Kaufmann), die den2.Platz erreichten. Am meisten überzeugte die Jury aber das folgende Menü:
Rillettes von der Kieler Sprotteauf Schwarzbrotund Miesmuschel-Ravioli im Mangoldbett***Winterlicher Salat mit Hokkaidokürbisund Ziegenfrischkäsebällchen***Seehecht unter einer Kräuterkrustean Weißweinschaummit Möhrensoufflé und Kartoffelplätzchen***Quitten-Käseküchleinmit Marzipan-Crunchneben Zimteis mit warmer Glühweinsauce
Und dieses wundervolle Menü wurde von Mailys Kraske und Birte Girmann, beide aus demSteigenberger Hotel Conti-Hansa in Kiel, gekocht. Damit angelte sich das einzige Damenteam denWanderpokal und somit den 1. Platz beim Wettbewerb um die Goldene Kieler Sprotte 2016.Den Wanderpokal überreichte Christian Böge (DBL Wulff-Textil Service) an die beiden überglücklichen Siegerinnen. Die diesjährige Entscheidung war denkbar knapp. Auf Nachfrage erklärte ein Juror,dass der Punkteabstand zwischen Platz 1 und 3 bei gerade mal 1,5 Punkten lag.

Aus dem Landesverband

Pressemitteilung vom Landesverbandstag vom 20.09.2018

Jurorenseminar (nur für Mitglieder des VKD) am 23. Januar 2019 in Kiel. Informationen und Anmeldung unter thomas.friess@vkd.com

Am Donnerstag 04. April 2019 findet der Landesverbandstag in der Gewerbeschule in Lübeck statt. Beginn der Tagung 9 Uhr. Tagungspauschale inkl. Frühstück, Getränke und Mittagessen 20 €.  Zeitgleich findet der Vorentscheid Nord um den Rudolf-Achenbach-Preis statt. Mitglieder des Verbandes der Köche Deutschlands die dem Landesverband Nord zugewiesen sind dürfen an Landesverbandstagungen teilnehmen. Eine Mitgliedschaft in einem Zweigverein ist nicht zwingend erforderlich. Anmeldung sowie Informationen per E-Mail an thomas.friess@vkd.com

Vom 20.09 bis 22.09.2019 wird es eine gemeinsame Tagung der Landesverbände Nord und Niedersachsen in Travemünde geben. Details und Tagungspauschale folgen noch. Mitglieder des Verbandes der Köche Deutschlands die den Landesverbänden Nord und Niedersachsen zugewiesen sind dürfen an Landesverbandstagungen teilnehmen. Eine Mitgliedschaft in einem Zweigverein ist nicht zwingend erforderlich. Anmeldung sowie Informationen per E-Mail an thomas.friess@vkd.com

Jugendcamps

Jetzt schon vormerken: nächstes Jugendcamp im Februar 2020 in Stuttgart Thema: Wir fahren zur Olympiade der Köche mit allerlei Programm, Besuch und Erklärung der Platten Ausstellung, Köchenationalmannschaften und und und……
Anmeldungen und Infos über euren zuständigen Zweigverein

Jugendcamp 2017
Jugendcamp des Landesverbandes der Köche Nord Gemüse mal ganz andersAm 23. November 2017 fand an der Gewerbeschule in Hamburg ein Gemüseschnitzkurs, ausgerichtet vom Landesverband Nord im Verband der Köche Deutschlands e.V. statt. Das Seminar wurde geleitet von Küchenmeister Thomas Römer, der den Auszubildenden Tricks und Kniffe zeigte, wie sie aus Gemüse kunstvolle Dekorative Dinge zubereiten. Jeder Auszubildende erhielt ein Teilnahme Zertifikat, ein Gemüse-Schnitz-Set und jeden Menge neue Eindrücke.

Jugendcamp 2016
Jugendcamp des Landesverbandes der Köche Nord besuchte die Olympiade der Köche in Erfurt20 angehende Köchinnen und Köche samt 5 Betreuern aus den Zweigvereinen des Landesverbandes Nord haben sich am 23. Oktober 2016 neugierig auf den weiten Weg nach Erfurt gemacht, um dort am Jugendcamp des Landesverbandes Nord teilzunehmen.
Die Veranstaltung begann am Abend des Anreisetages traditionell mit dem Culinary Quiz, gefolgt von gegenseitigem Kennenlernen bei leckeren Thüringer Spezialitäten im Restaurant Feuerkugel. Übernachtet wurde während des gesamten Aufenthaltes in einer Jugendherberge etwas außerhalb von Erfurt.Erwartungsvoll machten sich die Teilnehmer am Montagmorgen dann auf den Weg zum Messegelände, um die ‚Olympiade der Köche‘ für sich zu erobern. Unter fachkundiger Führung durch unseren Landesjugendwart Holger Mootz, selbst erfahrener Aussteller und Wettbewerbskoch, wurde der Köche-Nachwuchs in die Geheimnisse und Fertigkeiten der ausgestellten Kunstwerke“ eingeweiht. Unsere Jugendlichen erkannten sehr schnell, dass neben Talent vor allem Fleiß, Durchhaltevermögen und auch Entbehrungen zum Erfolg führen können. Bei dem ein oder anderen sprang der Funke der Begeisterung über und wer weiß, vielleicht ist einer von ihnen bei der nächsten Olympiade 2020 mit am Start. Ein gemeinsames Mittagessen, gekocht von der Gastgewerbefachschule am Judenplatz aus Wien, rundete den Vormittag ab. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und wurde ausgiebig genutzt, um den Nationalmannschaften in den Gläsernen Küchen zuzuschauen, sich am Stand der Landesverbände mit Kaffee, Gebäck und guten Ratschlägen zu versorgen und zu guter Letzt staunend die Medaillenvergabe zu erleben.Den ereignisreichen Tag ließen die Teilnehmer beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Goldener Schwan ausklingen.Am Dienstagmorgen ging es noch einmal zur Messe, um die täglich wechselnde Plattenschau zu begutachten, bevor dann gegen Mittag die Heimreise angetreten wurde. In Einem waren sich alle einig: Tolle Sache, so etwas haben wir noch nie gesehen! Mit vielen neuen Eindrücken und der Gewissheit, den richtigen Beruf gewählt zu haben, verließ das Jugendcamp Nord Erfurt.

Jugendcamp 2015Alchemie in der Suppenküche oder wie aus Rucola ein Schwamm wird22 Azubis folgten dem Lockruf Avantgard meets Klassik“ des Usedomer Köcheclubs, im Rahmen des Landesjugendcamps Nord, das dieses Mal zu Gast in Wolgast warDer Begriff ‚molekular‘ bedeutet: ‚Moleküle betreffend‘ und war demgemäß früher ein Begriff, der überwiegend von Chemikern verwendet wurde. Heute jedoch ist dieses Wort in aller Munde und macht auch vor den Köchen nicht halt, denn Kochen ist nichts anderes als das Verändern der Moleküle nach biochemischen und physkalisch-chemischen Grundsätzen. Klingt komplizierter als es ist, so jedenfalls das Fazit des Köchenachwuchses am Ende des Jugendcamps Nord in Wolgast.Zuerst skeptisch neugierig, doch bald schon entflammt und mitgerissen folgten die Teilnehmer des Jugendcamps den Vorgaben von Christian Somann (ehem. Souschef ‚Gutshaus Stolpe, jetzt Küchenchef im Wellness- und Seminarhotel an der Wasserburg in Wolfsburg.‘), Marco Ihlenfeld (Greifenwalder ‚Theatercafé‘) und Stephan Bull (Hotel ‚Ostseeblick‘ in Heringsdorf) und lernten, wie man aus Kürbis Schaum, Mousse, Ragout oder gar Krokant herstellt, wie ein Chutney aus Tomaten schmeckt und was es mit dem Schwamm aus Rucola auf sich hat. Mittel zum Zweck waren dabei Rohstoffe wie Agar Agar, Gellan, Lecithin oder Power Xanthan nebst Werkzeugen wie Lebensmittelspritzen, Pipetten, Silikonröhrchen und Winkelpaletten, denn nicht nur das Zubereiten sondern auch das Anrichten der geschaffenen Kreationen spielte eine wichtige Rolle. Mit leuchtenden Augen saugten die angehende Köche die Ideen auf, setzten sie um und verzückten am Ende sogar die Jugendwarte der einzelnen Köchevereine, den Landesjugendwart Holger Mootz sowie den Landesvorsitzenden Thomas Friess, welche die Zeit bis dahin in Klausur verbracht und getagt hatten, um Aufgaben, Termine und Vorhaben des Landesverbandes miteinander abzustimmen.

Ihr wollt auch an Jugendcamp teilnehmen?Dann nimmt bitte Kontakt mit eurem Zweigsvereinsvorsitzenden oder den Jugendwarten auf.

Berichte aus den Vorentscheiden LV Nord

2018 http://www.kochklub-hamburg.de/wettbewerbe/achenbach/berichte

2017 Nachwuchstalente aus Baden-Württemberg sind scheinbar nicht zu schlagen. Bereits zum 4. Mal in Folge wurde der heiß begehrte Rudolf Achenbach Preis ins „Ländle“ geholt – diesmal von der bezaubernden Katharina Rauscher, Auszubildende auf der Burg Staufeneck in Salach. Sie schlug im Finale die ebenfalls starken Titelaspiranten Nils Hansen vom Hotel Atlantic Kempinski, Hamburg (2. Platz) und Henrik Sudenfeld vom Hotel Gut Thansen, Soderstorf (3. Platz) knapp.Mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und Kreativität hat sie die anspruchsvollen Wettbewerbsaufgaben am besten gelöst. Hochspannung verbreitete der erst am Wettkampftag verkündete Warenkorb: Die Vorspeise musste mit Rahm-Joghurt, Salatgurke und Nordseekrabben zubereitet werden. Für das Zwischengericht waren Spargel und Pasta zu verwenden und als Hauptgang musste Bresse-Poularde und Mais in Variation serviert werden. Zum Dessert waren Ideen mit Chiasamen und Basilikum gefragt. Ganze sechs Stunden blieben den Nachwuchstalenten für die Planung, die Zubereitung und das Anrichten ihres 4-Gang-Menüs. Das Siegermenü 2017 von Katharina Rauscher
 Krabben auf dem Acker Salat und Tatar von der Nordseekrabbe mit Spielereien von der Gurke auf Kräutercreme *** Offener Kartoffel-Spargelravioli mit Buchenpilzen und Spargelschaum *** Gefüllte Poulardenbrust auf gepresster Keule, sautierten Kräutersaitlingen und Mais in Formen und Strukturen *** Basilikum trifft Erdbeere Basilikumsorbet mit Variation von der Erdbeere auf Chiasamen-Tartelette  WIHOGA spendiert den Hauptpreis des Wettbewerbs – ein StipendiumEntgegen aller Tradition wird sich die Siegerin diesmal nicht auf eine zweiwöchige Praktikumsreise begeben. So erhielt die Gewinnerin neben einer Prämie von 1000 Euro ein Stipendium für eine 2-jährige Management-Weiterbildung zur Staatl. gepr. Betriebswirtin (Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe). Die Zweit- und Drittplatzierten freuten sich über je einen Gutschein für ein Tagesseminar auf der WIHOGA Sommerakademie. Außerdem erhielten alle neun Finalisten neben gestaffelten Geldpreisen attraktive Sachpreise.  Auch das war neu: Siegerehrung erstmals in unserer Manufaktur in SulzbachAnlässlich der Siegerehrung haben wir erstmals zu einem MEET and grEAT in unsere Manufaktur eingeladen. Wir hatten die Idee, unsere Nachwuchstalente in einem legereren Rahmen zu feiern und zu ehren, der Genuss und anregende Gespräche kombiniert und auf diese Weise das Networking fördert. Diese Rechnung ist aufgegangen. Involviert waren auch zahlreiche Partner der Gastronomie und Hotellerie, die den Wettbewerb mit Produkten und Dienstleistungen unterstützt haben: http://achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/partner. Dafür sagen wir an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!  Noch mehr Infos zum Rudolf Achenbach Preis gibt es hier: Auf unserer Website http://www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/finale/finale-2017 finden Sie alle Informationen und Bilder (Portraits, Jury, Menüs) zum Download sowie das Video mit Impressionen aus dem diesjährigen Finale zum Anschauen. Auf Google Drive haben wir ein Album angelegt, aus dem Bilder nach Wunsch heruntergeladen werden können: http://achenbach.com/rap2017. Übrigens hatten alle Finalisten und Finalistinnen am 14. Mai 2017 einen tollen Auftritt im ZDF-Fernsehgarten. Auch hier lohnt sich ein Blick in die Mediathek: https://www.zdf.de/show/zdf-fernsehgarten.

2017 Vorentscheid Nord um den 43. Rudolf Achenbach Preis am 05. April 2017 in Kiel
Am frühen Morgen trafen sich sechs hochmotivierte angehende Köche in Kiel, um den Teilnehmer Nord für das große Finale in Frankfurt auszukochen.Nach einem stärkendem Frühstück galt es zuerst einen theoretischen Test zu bewältigten, bevor es danach an das Entwerfen eines festlichen Menüs aus einem bis dato geheimen Warenkorbes ging. Vier Gänge mit jeweils einer Hauptkomponente – Vorspeise: Lachsforelle, Suppe: Poularde, Hauptgang: Kalbstafelspitz und Dessert: Mango – mussten zu einem harmonischen Ganzen zusammengefügt werden.Anschließend wurde unter besten Bedingungen in den neuen Küchen im RBZ 1, dem Regionalen Berufsbildungszentrum für Soziales, Ernährung und Bau, unter Hochspannung gekocht. Am Ende wurde es zu einem ‚Kopf-an-Kopf-Rennen‘ zwischen Kiel und Hamburg.Vor der Siegerehrung gab es noch einige Ehrungen verdienter Verbandsmitglieder auszusprechen. Auch bedankte sich der Landesverband bei Frau Achenbach für die Unterstützung des Nachwuchses sowie beim ausrichtenden Verein Kieler Köche für sein ehrenamtliches Engagement, das von dem RBZ stark unterstützt wird. Eine vorbildliche Zusammenarbeit und eine fruchtbare Symbiose, denn der Verein Kieler Köche feiert dieses Jahr sein bereits 90jähriges Bestehen .
Hier die Ergebnisse:
1. Platz und Teilnehmer am Bundesfinale Nils Hansen, Hotel Atlantic Hamburg, vom Kochklub Gastronom Hamburg
2. Platz Ron Marzan, Romatik Hotel Kieler Kaufmann, vom Verein Kieler Köche
3. Platz Hemdrik Rohde, Maritim Hotel Bremen, vom Kochclub Bremen
4. Platz Michael Stüben, DIAKO Fachklinik Nordfriesland, vom Verein der Köche Westküste
4. Platz Steven Tuan Haack, Palace Hotel Zinnowitz, vom Usedomer Köcheklub
4. Platz Stefan Schwank, Forsthaus Seehagen Lütjensee, vom Verein Lübecker Köche                                                                                                               Text: Ilka Friess


Berichte vom Helmut Roock Pokal

FLENSBURG AUF ERFOLGSKURS, Helmut Roock Pokal 2018. Landesverbandstagung der Köche Nord mit der Norddeutschen Meisterschaft der Kochauszubildenden um den Helmut Roock Pokal. Am Donnerstag den 20. September trafen sich die Zweigvereinsvorsitzenden, Delegierten, Gäste sowie Vizepräsident Johann Grassmugg zur Landesverbandstagung in der Hannah Ahrend Schule in Flensburg zu ihrer jährlichen Herbsttagung. Der Landesvorsitzende Thomas Friess führte durch eine sehr umfangreiche Tagesordnung. Zum Wohle unseres Berufsstandes gab es viel zu diskutieren. Das geplante Jugendcamp zur Olympiade der Köche 2020, der Fachkäftemangel im Norden, Ursachenforschung und Lösungswege, aber auch organisatorische Belange im Landesverband mussten besprochen werden. Am Ende blickten alle Teilnehmer auf eine informative und gelungene Tagung zurück. Dem begleitenden Team um den Flensburger Köche Club ,unter der Führung von Volker Lund und Otto Meurer ,sowie der Hannah Ahrend Schule gilt deshalb unser Dank für die hervorragende Betreuung und Organisation.Parallel kämpften/kochten die besten 2er-Teams aus sechs Zweigvereinen des Landesverbandes Nord (Bremen, Hamburg, Kiel, Lübeck, Schwerin und Flensburg) um den Helmut Roock Pokal, die Norddeutsche Meisterschaft der Köchevereine. Erst galt es einen schriftlichen Test zu überstehen, danach wurde der unbekannte Warenkorb geöffnet: Scholle in der Vorspeise, Wachtel für die Suppe, Jungschwein im Hauptgang, Pflaume und Schokolade als Dessert sollten innerhalb von fünf Stunden kreativ und geschmacklich in Szene gesetzt werden, wobei verschiedene Schwierigkeitsgrade berücksichtigt werden mussten. In der Küche der Hannah Ahrend Schule herrschten beste Bedingungen, sodass ein spannender und ausgewogener Wettbewerb gewährleistet war.Zum finalen Abendessen und somit zur Präsentation der erstellten Wettkampf-Menüs begrüßte dann der Landesverbandsvorsitzende etliche Gäste vom Flensburger Köche Club, die Vorsitzenden der Zweigvereine. Die Vertreter der Hermann Laue Gewürzwerke aus Ahrensburg, dem Sponsor dieses Wettkampfes mussten leider kurzfristig Absagen. Ohne dieses regelmäßige Sponsoring wäre dieser Teamwettkampf in seiner Qualität so nicht möglich, daher unseren Besten Dank an HELA GEWÜRZE.Den Service der Speisen übernahmen die Schülerinnen und Schüler der Hotel- und Restaurantberufe, unter der Leitung von Swantje Boje, die diese Aufgabe hervorragend meisterten, sowie Jens Ingwersen Fachpraxis Lehrer der Köche für das bereitstellen seiner Küche. Auch ihnen gilt unser Dank.Platz 1 geht an den Flensburger Köche Club mit dem Team Tetiana Bielova und Emely Twist aus dem Strandhotel Glücksburg, der 2. Platz ging an den Verein der Schweriner Köche mit dem Team Dennis Biewald und Florian Garz aus dem Weinhaus Uhle in Schwerin. Den 3. Platz belegte der Kochklub Gastronom Hamburg mit den Teilnehmerinnen Louisa Friese und Leoni Krasemann aus dem Hotel Louis C. JacobDie 4. Plätze teilten sich die Teams Lübeck um Jimmy Lee Jung und Philipp Webster, Bremen mit Joe Ann Wagener und Lukas Thielen sowie Kiel mit Jonathan Waldeck und Sandra Wenkel.

Norddeutsche Meisterschaft der Nachwuchsköche Kieler Team hat beim Helmut Roock Pokal 2017 die Nase vorn.Während die Vorstände der Zweigvereine des Landesverbandes der Köche Nord e.V. sich darüber ausgetauscht haben wie man den Beruf Koch weiter fördern kann, wie man  dem Fachkräftemangel entgegenwirkt und den Beruf für jungen Menschen attraktiver macht trafen sich die besten jungen Köche und Köchinnen der norddeutschen Vereine, um im Wettbewerb das beste Norddeutsche Team zu ermitteln. Die Sieger des Helmut Roock Pokal 2017 stehen fest: Das Kieler Team mit Konstantin Krauß vom Steigenberger Conti Hansa Hotel, Kiel und Ole Bramlage vom Romantik Hotel Kieler Kaufmann, Kiel Team setzte sich gegen die norddeutschen Teams von der Westküste, Bremen, Lübeck, Schwerin und Usedom durch. Besonders freuten sich die Kieler aber, endlich einmal den erfolgsverwöhnten Hamburgern die begehrte Trophäe im Nachwuchs-Kochwettbewerb abgenommen zu haben. Der Hamburger Kochclub Gastronom belegte den zweiten Platz gefolgt vom Drittplatzierten, dem Verein Lübecker Köche. Das Kieler Team überzeugte Jury und Gäste dabei mit folgendem 4-Gänge Menü: Als Vorspeise servierte es Zweierlei vom Räucherlachs-Tatar und Röllchen- mit Kräutersalat und Brioches, im Zwischengang: Kürbiscremesuppe mit gefüllter Hähnchenkeule, im Hauptgang: Geschmortes und gebratenes vom Lamm mit tourniertem Gemüse, Selleriepüree, gebratenen Kräutersaitlingen und Kartoffelbaumkuchen und zum Dessert: Nougatschnitte mit Birnencrumble und Joghurteis. Der Verein Kieler Köche, der in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum feiert, freute sich riesig, dass zwei so motivierte Nachwuchsköche diesen Wettbewerb so souverän gemeistert haben, betonte der langjährige Vorsitzende Horst-Günter Kloß. Für den Erfolg waren viele Komponenten wie sauberes und gewissenhaftes Arbeiten mit Lebensmitteln und der Aufbau des Menüs zu beachten. Auch der Zeitdruck darf als Komponente des praktischen Wettbewerbs nicht unterschätzt werden, zumal erst mit einiger, verkehrsbedingter zeitlicher Verzögerung begonnen werden konnte. Hier zahlte sich die gut strukturierte Arbeit von Konstantin Krauß und Ole Bramlage vor den Augen einer hochqualifizierten Jury aus. Text: Stefan Pluder

Helmut-Roock-Pokal und Landesverbandstagung am 27. September 2016 in Lübeck
Wie jedes um diese Zeit traf sich der Landesverband zu seiner Herbsttagung, und wie jedes Mal gab es allerhand zu diskutieren, zu informieren und auch zu beschließen. Ferner wurde den Tagungsteilnehmern durch Andreas Falk von der Firma Brunner-Anliker der GSM 5 vorgestellt,ein idealer Gemüseschneider mit bis zu 50 verschiedenen Schnittvarianten.
Zeitgleich fand in der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie Lübeck die alljährliche Norddeutsche Meisterschaft, das Team-Kochen um den Helmut-Roock-Pokal, statt. Der Köchenachwuchs kam aus folgenden Zweigvereinen des Landesverbandes Nord: Verein Lübecker Köche e.v. von 1919, Usedomer Köche Klub, Koch-Club-Bremen, Köche-Club Flensburg, Kochclub Gastronom Hamburg, Verein der Köche Westküste e.V. und Verein Kieler Köche von 1927 e.V.
Aus dem Warenkorb mussten folgende Lebensmittel verarbeitet werden.Kürbis; Maispoularde, Hasenrücken, Birne und Schokolade. Als kleine Herausforderung musste in einem Gang eine der hervorragenden Currymischungen der Firma Gewürzwerke Hermann Laue, dem Sponsor des Wettbewerbes, eingearbeitet werden
Das Endergebnis stellt sich wie folgt dar:1. Platz Kochclub Gastronom Hamburg2. Platz Koch-Club Bremen3. Platz Verein Kieler Köche4. Platz teilen sich Verein der Köche Westküste e.V., Köche-Club Flensburg, Usedomer Köche Klub, Verein Lübecker Köche e.V.
Das Siegerduo besteht aus Lars Jungclaus vom Kochwerk powered by Otto und Nils Hansen vom Hotel Atlantic Kempinski Hamburg..Unser Dank gilt dem diesjährigen Ausrichter, dem Verein Lübecker Köche e.V. von 1919; ganz besonders jedoch dem Lübecker Organisationsteam um Georg Aechtner, Jugendwart, und Uwe Langbehn, Kassenwart und 2. Vorsitzender, die die ganze Veranstaltung hervorragend organisiert und somit ihren 1. Vorsitzenden Stefan Voss, Ausbilder des Jahres 2016, bestens vertreten haben. Text: Ilka Friess